Chair for Applied Software Engineering Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik

Home  |  People  |  Projects  |  Teaching  |  Publications  |  Internal  |  Changes  |  Index Software Engineering  |  Search

1. Ueberblick

Dieses Dokument ist wie folgt aufgebaut:
  1. Ueberblick
  2. Funktionalitaeten Liste von Features, die fuer die Fahrzeuginsassen interessant sind.
  3. Parameter Liste von Parametern, die das UI beeinflussen sollten (visionaere Idee, Referenz auf KARMA?)
  4. Technologien Damit realisieren wir die Szenarien.
  5. Moegliche visionaere Szenarien TODO: hier sollte die Synthese aus 2-4 rein. Wir sollten das vor Freitag noch Brainstormen! Ideen siehe unter 5.
  6. Oranisatorisches Verzahnung der verschiedenen Arbeitspakete und weitere Anforderungen.
  7. Testfahrten Feedback der Testfahrt durch die DWARF Gruppe.

2. Funktionalitaeten

a) Fahrzeugkontrolle (Primaere Aufgaben)

  • Einparken
  • Manoevrieren durch Engpaesse
    • bei niedriger, mittlerer, hoher Geschwindigkeit
  • Umfahren stationaerer Hindernisse
    • schnell, langsam
    • mit, ohne Gegenverkehr
  • Umfahren bewegter Hindernisse
  • schlechte Sicht
    • Wetter (z.B. Nebel)
    • Blenden durch entgegenkommende Autos, Regen
    • Kurve
    • hinter LKW
  • Vorauskenntnis von Gefahrensituationen (z.B. durch Radiomeldung, Navigationssystem, GPS-Infos ueber andere Verkehrsteilnehmer)

b) Sekundaere Bedienung des Autos (Luxuseinrichtungen)

  • Heizung, Lueftung, Klimaanlage
  • Radio
  • Handy
  • Notepad
  • Computer (Email, Internet, Adressbuch, ...)
  • Rueckenmassage
  • "Wachbleibeanlage"

c) Navigation (Higher-level)

  • (Um)planen einer Route
    • vor, waehrend einer Fahrt
  • Merken frueherer Routen
    • automatisches Lernen von Praeferenzen
    • automatisches Update fuer das Kartenmodell
    • automatisches Speicherung, wie lange es dauert, wenn man eine bestimmte Route zu einer bestimmten Tageszeit nimmt, sowie automatisches Erlernen optimaler Wegeplanung in Abhaengigkeit vom Zeitpunkt
  • Vergleich verschiedener Routenoptionen
    • Ueberblick
    • genaue Studie spezieller Details
  • "Sight-Seeing-Tours"
  • lokale (Re)orientierung
  • Navigationssystem als Sicherheitsnetz
  • Entfernungsabschaetzungen auch ohne Routeninformation
  • Travelling Salesman

d) Unterhaltung der Beifahrer

  • eigene Heizung, Lueftung, Klimaanlage, ...
  • Multi-media Ausruestung
  • zusaetzliche Routenplanung (kollaborative Integration mit System des Fahrers)
  • Computerausruestung (Email, Internet, Office)
  • individuelles Sight-Seeing
  • Kollaborative Spiele

3. Parameter

  • Konzentration auf das Autofahren
    • Standard
    • abglenkt (durch Beifahrer, Nebentaetigkeiten, Muedigkeit)
    • Fahrvergnuegen
  • Fahrgeschwindigkeit
    • geringe Geschwindigkeit (Einparken, Engpaesse)
      • vorwaerts
      • rueckwaerts
    • mittlere Geschwindigkeit (Stadt)
    • hohe Geschwindigkeit (Landstrsse, Autobahn)
  • Situationskontext (Komplexitaet der aktuellen Aufgabe, Verkehrssituation)

4. Technologien

  • Sensorik
    • 3D Abstandsmessung zu anderen Objekten (Radar, ACC(Abstandsm.), ...)
    • interner Betriebszustand des Autos (Odometer, ACC(Geschw.), Gewicht/Kraefte auf einzelnen Reifen/Stossdaempfern, Rutschverhalten, ABS,...)
    • Strassenverhaeltnisse (Aussentemperatur, Naesse, Strassenbelag)
    • GPS
    • Videokameras
    • Auto-zu-Auto-Kommunikation
    • Auto-zu-Stra?üe-Kommunikation (intelligente Ampel, Staumelder)
  • Informationsmoeglichkeiten
    • Vermeidung toter Winkel (Autogedaechtnis, dynamisches Tracking benachbarter Verkehrsteilnehmer)
    • Anzeige erkennbarer Absichten / Trends (langsamer werdender Verkehr, aufleuchtende Bremslichter, umschaltende Ampeln)
    • Mitteilung von Ortsinformationen (Strassennamen, Sehenswuerdigkeiten) auch ohne eingeschaltetes Navigationssystem
    • Strassenbeschaffenheit, Lage des Autos auf der Strasse
    • "Kennlinien" der Autotechnik (fuer Joyrides)
  • Darstellungsmoeglichkeiten
    • optisch
      • HUDs (nicht nur in der Windschutzscheibe)
      • Infos in Rueckspiegeln
      • Displays in der Konsole
      • Displays in den Vordersitzen (fuer Personen auf den hinteren Sitzen)
    • akustisch
    • haptisch
    • hybrid
  • Interaktionsmoeglichkeiten
    • Sprache
    • Tasten, Hebel
    • IDrive
    • Touchpad(s)
    • Keyboard (Twiddler) im Steuerrad
    • Tangibles (sensitive Umgebungskugel, sensitives Automodell, Gummi)

5. Moegliche visionaere Szenarien

TODO: Szenario definieren(Gudrun und Chris), mit VRML (Animation?) ein illustratives Mockup bauen (Chris?)

6. Oranisatorisches

Verzahnung der Lehrstuehle:
  • HUD Anzeige: Wir und Ergonomen (siehe Santos Projekt)
  • Multimodaler Input: Tangibles (wir), Speech (Phonetik), Multimodale Integration (MMK)
Was brauchen wir noch:
  • Einen Simulator mit HUD (LST. fuer Fahrzeugtechnik?)
  • Einen Ansprechpartner bei BMW, der uns bei dem naechsten Punkt hilft
  • Spezifikationen (Tracking, HUD, CPU, OS, etc.)

7. Feedback Testfahrt

  • Abstandsmessung bei parkenden Autos am Strassenrand: nicht transparent fuer Fahrer was getrackt wird
  • ACC-Abschaltung muss den Fahrer warnen
  • Peer-to-peer Ampelservice
  • Scrollen der Navigationskarte?
  • 10 km Schritte fuer ACC sind zu gross
  • manuelle Sendereinstellung => Krampf im Arm wegen minutenlangem Kurbeln des iDrives
  • ACC laesst sich teilweise nicht einschalten
  • Schminkspiegel auf den Ruecksitzen nicht genug kippbar
  • klassischer Blinker besser bedienbar (Feedback durch Schalterstellung!!)
  • Einparkhilfe hilfreich beim langsamen Fahren in engen Strassen (aber Darstellung des Radars muss ins HUD)

 

Lehrstuhl: BrainstormBMW .
Edit | Attach | Printable | Raw View | Backlinks: Web, All Webs | History: r7 < r6 < r5 < r4 < r3 | More topic actions
r7 - 16 Feb 2005 - 11:08:09 - Main.sandor
Copyright © 1999-2008 by the contributing authors. All material on this collaboration platform is the property of the contributing authors.
Ideas, requests, problems regarding the website? Send feedback